TeilnehmerInnen Online Meeting Rankweil

Wenn Sie wissen wollen, was Energieraumplanung genau ist und welche Schritte notwendig sind, nehmen Sie online an unserem Workshop teil. Wir stellen Ihnen Good-Practice-Beispiele vor und Sie haben die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen. Weiters erhalten Sie wertvolle Tipps für die Erstellung eines Energieraumplanungs-Konzepts für Ihre Gemeinde.

Termin: 26. Jänner um 14Uhr

Programm

Anmeldung

Save the date WS 2

Am Donnerstag, dem 18. November fand der erste von drei online Workshops zur Energieraumplanung statt. Das Ziel der Workshops ist es, Gemeinden das Thema Energieraumplanung näher zu bringen und die Erfahrung aus dem EU Projekt MULTIPLY „Peer-to-Peer Erfahrungsaustausch für kommunale Energieraumplanung“ an die Gemeinden weiterzugeben.  

Multiply STD 2021

Eine spannende Reise vom hohen Norden bis in den Süden Europas bietet die virtuelle Plattform, die im Rahmen der MULTIPLY „Big European Exchange Conference“ entwickelt wurde. Entdecke spannende Best-Practice Beispiele aus europäischen Gemeinden, die am Multiply-Projekt teilnehmen. Hier geht’s zum virtuellen Plattform.

 

 

IMG 2062Die VertreterInnen der teilnehmenden Gemeinden des EU-Projekts MULTIPLY in Mank

In dem Workshop, der am 5. Oktober in Mank stattfand, haben wir uns mit dem Thema Kommunikation und Bürgerbeteiligung beschäftigt. Am Vormittag stellten die Gemeinden Ihre Kommunikationsstrategien vor. Anschließend analysierten wir sie und erarbeiteten eine Strategie wie man die Maßnahmen des Energieraumplans effektiv kommunizieren kann.

Multiply in Weiz

Das Horizon 2020 Projekt MULTIPLY hat bereits die nächsten zwei Termine fixiert. Am 5. Oktober 2020 wird der dritte Peer-to-Peer Erfahrungsaustausch für kommunale Energieraumplanung mit dem Thema Kommunikation in Mank stattfinden. Am 6. Oktober 2020 bewegen wir uns nach Ober-Grafendorf und besuchen gleich in der Früh die Ökostraße. Danach werden die Energieraumplanungskonzepte von den Teilnehmenden Gemeinden präsentiert und diskutiert.

Wir freuen uns schon darauf!

Mehr Information über MULTIPLY:

Jaume Vidal

0316/ 821580-6

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.klimabuendnis.at/

Am 15. und 16. Juni 2020 wird der zweite Peer-to-Peer Erfahrungsaustausch für kommunale Energieraumplanung in Weiz stattfinden. Am ersten Tag wird am Vormittag ein Workshop vom Klimabündnis zum Thema integrales Planen durchgeführt. Am Nachmittag findet ein Workshop in Kooperation mit unserem Partner aus den Niederlanden POSAD-MAXWAN zum Thema alternative Lösungsansätze in der Raumplanung statt.  Am zweiten Tag werden die TeilnehmerInnen über die Energieraumplanungs-Maßnahmen in Weiz und St. Ruprecht informiert und Stefan Spindler von Nonconform hält einen Vortrag zum Thema „Bürgerbeteiligung als Motor für die Gemeindeentwicklung“. 

Für dieses Treffen werden die Abstandregeln sowie die Sicherheitsmaßnahmen von der Bundesregierung bezüglich COVID-19 eingehalten.

Programm

In Perchtoldsdorf fand 1. Austausch-Treffen zum Thema Energieraumplanung mit 10 Gemeinden aus ganz Österreich statt.

 Wien, 14. Februar 2020. Klimaschutz ist das Thema der Stunde. Die Zeit, um die notwendigen Maßnahmen für eine Energiewende in Gang zu bringen, drängt. Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg liegt in einer klimaschonenden Raumplanung, die eine Wärmeversorgung ohne Einsatz fossiler Energie und eine Mobilität der kurzen Wege gewährleistet. Genau mit diesem Thema beschäftigt sich das vom Klimabündnis Steiermark koordinierte EU-Projekt MULTIPLY. Ziel des Projekts ist es, Gemeinden von der Konzepterstellung bis zur Umsetzung zu begleiten. Und das in Form eines maßgeschneiderten Erfahrungsaustausches zwischen Vorreiter- und Nachahmer-Gemeinden.

„Die Ergebnisse helfen nicht nur diesen 10 Gemeinden, ihre Klimaschutzziele zu erreichen, sondern werden in weiterer Folge auch allen anderen österreichischen Gemeinden zur Verfügung gestellt“, erklärt Friedrich Hofer, MULTIPLY-Projektleiter beim Klimabündnis. „Das zweitägige Treffen in Perchtoldsdorf war ein erfolgreicher Start des Projekts. Die VertreterInnen der teilnehmenden Gemeinden waren höchst motiviert und konnten bereits viele konkrete Projektideen austauschen“, ergänzt Anja Stenglein, die zusammen mit Jaume Vidal (beide Klimabündnis) die Workshops organisiert.

TeilnehmerInnen erstes MULTIPLY Treffen PerchtoldsdorfFoto: Die VertreterInnen der teilnehmenden Gemeinden des EU-Projekts MULTIPLY beim ersten Erfahrungsaustausch-Treffen in Perchtoldsdorf. Fotocredit: Klimabündnis, Vidal

Die teilnehmenden Gemeinden aus Österreich

Steiermark: Knittelfeld, Liezen, Weiz

Niederösterreich: Gablitz, Gerersdorf, Mank, Ober-Grafendorf, Perchtoldsdorf, Spillern.

Vorarlberg: Rankweil.

Klimabündnis Steiermark koordiniert EU-Projekt. In Weiz wurden die 10 teilnehmenden Gemeinden aus 3 Bundesländern in Österreich präsentiert.

Wien, 26. November 2019. Klimaschutz ist das Thema der Stunde. Jugendliche gehen auf die Straße, PolitikerInnen kündigen Klimaschutz-Maßnahmen an, Lösungen werden dringend benötigt. Ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg liegt in einer klimaschonenden Raumplanung, die eine Raumwärmeversorgung ohne Einsatz fossiler Energie und eine Mobilität der kurzen Wege gewährleistet: Energieraumplanung.

Genau mit diesem Thema beschäftigt sich das vom Klimabündnis Steiermark koordinierte EU-Projekt MULTIPLY. Ziel des Projekts ist es, Gemeinden bei der Konzepterstellung bis zur Umsetzung zu begleiten, und zwar in Form eines maßgeschneiderten Erfahrungsaustausches zwischen Vorreiter- und Nachahmer-Gemeinden. Diese wurden im Rahmen eines Wettbewerbes ausgewählt und in Weiz im Rahmen der Auszeichnungsgala für Klimabündnis- und e5-Gemeinden präsentiert. Den Sonderpreis für Kommunikation und Bürgerbeteiligung wurde an die Marktgemeinde Rankweil vergeben. Die Workshops zum Erfahrungsaustausch zwischen den Gemeinden starten im Februar 2020.

Die teilnehmenden Gemeinden aus Österreich

Steiermark: Knittelfeld, Liezen, Weiz

Niederösterreich: Gablitz, Gerersdorf, Mank, Ober-Grafendorf, Perchtoldsdorf, Spillern.

Vorarlberg: Rankweil.

Multiply

Foto (v.l.n.r.): Markus Hafner-Auinger (Klimabündnis Österreich), Anton Schuller (Vorstand Klimabündnis Österreich), Friedrich Hofer (Klimabündnis Steiermark), GRin Martina Stummer und Dominik Dunai vom Bauamt der Stadtgemeinde Knittelfeld, Bgm.in Roswitha Glashüttner und GR August Singer von der Stadtgemeinde Liezen, Bgm. Erwin Eggenreich und GRin Barbara Kulmer von der Stadtgemeinde Weiz, GR Christian Apl aus der Marktgemeinde Perchtoldsdorf, Bgm. Herbert Wandl aus Gerersdorf, GR Alexander Aigner aus der Marktgemeinde Spillern, Bgm. Martin Leonhardsberger von der Stadtgemeinde Mank und Bgm. Rainer Handlfinger aus der Marktgemeinde Ober-Grafendorf. Fotocredit: Klimabündnis Steiermark.

 

Soon we will launch the competition for forerunner and committed cities that are eager to engage in and benefit from our peer-to-peer learning process. Forerunner cities are those who already have some experience in integrated urban planning at district level and would like to share their innovative solutions with the wider audience of EU cities and municipalities. Committed ones are those who lack that experience but want to develop in a smart way, consciously joining elements of sustainable transport, sustainable energy and sustainable spatial development. Both will benefit from the exchanges, taking inspiration for further actions and initiatives that could be implemented locally, as well as for finding long-term vision of their development. If you are interested to get involved with MULTIPLY, either as a forerunner or as a committed city, stay tuned for further information!

Ende Januar 2019 traf sich das MULTIPLY-Konsortium zum ersten Mal, um sich kennenzulernen und zu diskutieren, wie die Einführung einer nachhaltigen Energieraumplanung in europäischen Städten und Gemeinden unterstützt werden kann. Ein Großteil der Diskussionen betraf wichtige Projektaktivitäten: Vor allem die Organisation des Wettbewerbs zur Auswahl von Vorreiter- und Nachahmer-Gemeinden, die am MULTIPLY-Peer-to-Peer-Lernprogramm teilnehmen werden. Wir haben die Definition einer Vorreiter- und eines Nachahmer- Gemeinde präzisiert und an entsprechenden Kriterien und Indikatoren gearbeitet. Wir diskutierten auch, wie der Wettbewerb organisiert werden kann, um eine möglichst große Gruppe potenziell interessierter Gemeinden zu erreichen. Bald werden Sie die Ergebnisse dieser Debatten sehen - der Wettbewerb wird in Kürze gestartet!